Die Touristenkarte für Paris – freier Eintritt in Top-Attraktionen, unbegrenzter Nahverkehr und ermäßigter Zugang zu über 60 Museen und Monumenten.
In vier Schritten zum passenden Paris City-Pass.
Nutze die schnelle Übersicht oder die ausführliche Vergleichstabelle, um den für dich passenden Paris Pass zu finden.
Alle City-Pässe für Paris können über die Links auf dieser Seite online erworben werden.
Die meisten Paris Pässe werden dir digital per E-Mail als PDF oder QR-Code zugeschickt und sind sofort nutzbar. Den Paris Museum Pass kannst du optional auch vor Ort in Paris abholen.
Für einige Attraktionen wie den Eiffelturm oder den Louvre sind vorab Zeitfenster-Reservierungen erforderlich.
Ein Paris Pass lohnt sich für dich, wenn du mehrere Sehenswürdigkeiten besuchen möchtest. Du sparst damit nicht nur Geld, sondern auch Zeit – denn an vielen Attraktionen erhältst du bevorzugten Einlass und musst nicht in der Warteschlange stehen.
Wenn du allerdings unter 18 Jahre alt bist oder als EU-Bürger unter 26, lohnt sich ein Pass in der Regel nicht. Denn die meisten Pariser Museen und Sehenswürdigkeiten sind für diese Altersgruppen ohnehin kostenlos. Auch wenn du nur sehr wenige Attraktionen besuchen willst, bist du mit Einzeltickets oft günstiger unterwegs.
Ja, aber nicht in allen Pässen. Der Eiffelturm ist enthalten im Paris Essentials Pass, im Paris Pass+ (All-Inclusive), im Explorer Pass und im Passlib' (ab der City-Variante). Beim Turbopass (City Pass) kannst du den Eiffelturm optional gegen Aufpreis dazu buchen.
Im Paris Museum Pass ist der Eiffelturm nicht enthalten. Wenn du einen Pass ohne Eiffelturm wählst, musst du dir ein separates Ticket kaufen.
Nein, aktuell enthält kein Paris Pass die öffentlichen Verkehrsmittel wie Metro, Bus oder RER. Du benötigst dafür ein separates Ticket – ein Tagesticket für den Pariser Nahverkehr kostet ca. 8,50 Euro.
Einige Pässe enthalten jedoch ein Tagesticket für den Hop-on-Hop-off-Bus, mit dem du bequem zwischen den wichtigsten Sehenswürdigkeiten pendeln kannst.
Die meisten Paris Pässe werden dir nach dem Kauf digital aufs Smartphone geschickt. Bei der Buchung musst du dich noch nicht auf einen Starttag festlegen – dein Pass wird erst aktiviert, wenn du ihn zum ersten Mal nutzt, zum Beispiel am Eingang eines Museums.
Wichtig: Die meisten Pässe zählen in Kalendertagen, nicht im 24-Stunden-Takt. Wenn du deinen Pass erst um 17 Uhr aktivierst, gilt dieser Tag trotzdem als erster Tag. Aktiviere deinen Pass also möglichst morgens, um die volle Zeit auszunutzen. Eine Ausnahme ist der Museum Pass, der in Stunden (48, 96 oder 144 Stunden) berechnet wird.
Das hängt von deiner Reisedauer und deinen Interessen ab. Für einen Aufenthalt von mindestens 3 Tagen mit viel Sightseeing eignet sich der Turbopass (City Pass) oder der Paris Pass+ am besten. Für nur 2 Tage ist der Museum Pass eine günstige Wahl, wenn du vor allem Museen besuchen willst. Möchtest du die wichtigsten Highlights effizient abdecken, ist der Essentials Pass ein guter Allrounder.
Planst du einen Besuch im Disneyland Paris, ist der Explorer Pass die einzige Option, die ein Tagesticket dafür enthält. Wenn du nur den Eiffelturm und wenige andere Attraktionen sehen willst, fährst du mit Einzeltickets oft günstiger.